Eike Bohlken

Ich bin erst vor kurzem durch einen Zeitungsartikel auf das Archiv der Jugendkulturen aufmerksam geworden und bin in mehrfacher Hinsicht begeistert:

Als Wissenschaftler halte ich es für eine äußerst unterstützungswerte Leistung, dass das Archiv Materialien sammelt und bereit hält, die durch das Raster universitärer Einrichtungen fallen. Als Musiker und Ex-Punk freut es mich, dass auf diese Weise nicht nur die Musik, sondern die ganze Bandbreite dessen erhalten und zugänglich bleibt, was Jugendliche sich einfallen lassen, um etwas aus sich zu machen und mit dem Wahnsinn der Gesellschaft klarzukommen.

PD Dr. Eike Bohlken, Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, Ex-Blumfeld, www.fiph.de

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