CULTURE CAMPS 2026 IM ARCHIV UND IM HUMBOLDTFORUM BERLIN

Für Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren: Rap auf den Ohren, Comic im Rucksack, Graffiti im Kopf – und noch nichts vor in den Osterferien?

Dann melde Dich an zum Culture Camp! Vom 7. bis 11. April hast du die Chance, fünf Tage lang von 10h bis 16h in die Welt von Jugend-, Pop- und Subkulturen einzutauchen! Du erkundest aktuelle Trends, entdeckst die Hotspots von Graffiti und Streetart in Kreuzberg und chillst mit anderen um die Wette. Ein Team von Referent:innen des Archivs und weiteren Kulturschaffenden begleitet die Workshop-Woche und gestaltet mit Euch die kreativen Sessions. Du lernst das Archiv der Jugendkulturen kennen und probierst Dich in den Bereichen Comic & Zines, Rap sowie Urban- & Streetart praktisch aus. Oder aber Du wirst Teil eines Video- und Fotodokumentationsteams. Die Ergebnisse und Inputs aus dem Camp können in eine große Ausstellung über Popkultur und kulturelle Aneignung einfließen.

Das Culture Camp ist eine Kooperation zwischen dem Archiv der Jugendkulturen und der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss und findet bei uns im Archiv statt. Ein weiteres Camp werden wir vom 10. bis 14. August 2026 im Humboldt Forum realisieren. Zudem berät unsere Co-Leiterin Gabriele Rohmann als Mitglied der Cultural Critics, einer kleinen Gruppe von engagierten Menschen aus verschiedenen Communities, die Kurator:innen der Ausstellung. Die Ausstellung selbst richtet sich an überwiegend junge Menschen im Alter zwischen 15 und 25 Jahren und wird 2027 im Humboldtforum präsentiert.

Beide Camps sind kostenfrei inklusive Essen und Trinken. Die Plätze für beide Camps sind begrenzt. Der Anmeldeschluss für das erste Culture Camp vom 7. bis 11. April ist der 30.03.2026. Es sind nur noch wenige Plätze zu haben. Zur Anmeldung geht es hier:

Eckdaten kompakt:
Für wen? Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren
Wann? Dienstag, 7. April bis Samstag, 11. April 2026, täglich 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr (inkl. Pausen)
Wo? Archiv der Jugendkulturen, Fidicinstraße 3, 10965 Berlin
Kosten? Kostenlos
Anmeldung Schreib eine E-Mail an: culturecamp@humboldtforum.org

Nach Erhalt Deiner E-Mail senden wir Dir weitere Formulare, mit denen Du Dich verbindlich anmelden kannst. Anmeldungen für das 2. Camp im August sind derzeit noch nicht möglich.

PANELREIHE: GLAUBENSWELTEN IM BRENNPUNKT - JUGENDKULTUREN, IDEOLOGIE UND DIGITALE RÄUME

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, gemeinsam mit Expert:innen aus Wissenschaft, Journalismus und Praxis hinter die Kulissen aktueller Missionierungsstrategien zu blicken.


VA 1: Christfluencer:innen – Religiöse Inszenierung und antidemokratische Nähe
Termin: 16.04.2026, 18h-21h | Ort: Archiv der Jugendkulturen e.V.

Zwischen Ästhetik und Absolutheitsanspruch: Akteur:innen wie Jana Highholder oder Jasmin Friesen („liebe zur bibel“) nutzen modernen Lifestyle-Content, um ultrakonservative Werte zu propagieren. Hinter der „perfekten“ Fassade werden oft Geschlechterrollen und Familienmodelle vermittelt, die eine alarmierende Nähe zu neurechten Positionen aufweisen. Besonders brisant ist die Vernetzung mit Akteuren wie dem „Ketzer der Neuzeit“. Wir analysieren die Mechanismen dieser digitalen Missionierung und die Gefahr der Indoktrination für junge Nutzer:innen.

Speaker:innen: Jan Philipp Hahn (Wissenschafttlicher Mitarbeiter Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen), Katharina Portmann (Wissenschaftliche Referentin Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen), Theresa Brückner (Pfarrerin im digitalen Raum, Kirchenkreis Berlin/Tempelhof-Schöneberg), Farina Wäcker (Koordinatorin Archiv der Jugendkulturen)

Moderation: Gabriele Rohmann


VA 2: Evangelikale Netzwerke und Fußball – Glaubensbekenntnis oder Missionsauftrag?
Termin: 04.06.2026, 18h-21h | Ort: Archiv der Jugendkulturen e.V.

„I belong to Jesus“ auf dem Trikot oder Gebete am Spielfeldrand – im Profifußball wird Glaube immer sichtbarer. Doch hinter individuellen Bekenntnissen stehen oft straff organisierte Netzwerke wie „Ballers of God“ oder „Fußball mit Vision“. Diese nutzen die Strahlkraft des Sports, um (welt-)anschauliche Agenden zu verbreiten, die teils frauen-, queer- und transfeindlich geprägt sind. Wir diskutieren: Wo verläuft die Grenze zwischen persönlicher Freiheit und organisierter Missionierung im Nachwuchssport?

Speaker:innen: Carmen Mayer (Projektinitiatorin Trauer und Fußball), Felix Michaelis (Freier Journalist), Alina Schwermer (Sportjournalistin), Rico Noack (Vorsitzender Gesellschaftsspiele e.V.)

Moderation: Gabriele Rohmann


Wichtige Informationen & Anmeldung
Beide Veranstaltungen finden in Kooperation mit Trauer und Fußball, Gesellschaftsspiele e.V. und dem Fanprojekt Berlin statt und werden von der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert.

Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an: veranstaltungen@jugendkulturen.de

NEUE FÖRDERUNG ARCHIV UND BIBLIOTHEK: ÜBERARBEITUNG UNSERER BIBLIOTHEK

Im Mittelpunkt der alljährlichen Förderung durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt steht dieses Jahr unsere Bibliothek. Wir überarbeiten im Laufe des Jahres den gesamten Bestand, um sie endlich wieder auf einen aktuellen Stand zu bringen und attraktiver aufzustellen, da manche Regale mittlerweile aus allen Nähten platzen. Im Augenblick sind wir beim Aussortieren von Titeln, die nicht mehr in unser Themenprofil passen oder aus anderen Gründen für unsere Nutzer:innen nicht von Relevanz sind. So entsteht genug Platz, um den Bestand übersichtlicher aufzustellen und außerdem die vielen hundert Bücher, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben, zu katalogisieren, zu signieren und an den richtigen Stellen einzusortieren. Außerdem machen wir eine Inventur, um falsch einsortierte Bücher zu identifizieren und eine Übersicht darüber zu bekommen, welche Bücher im Laufe der Jahre verschwunden sind – denn leider haben auch wir immer wieder mit Diebstahl zu kämpfen. Wir sind daneben auch dabei, bisher fehlende Titel einzuwerben, um unseren Nutzer:innen eine noch bessere Auswahl an Titeln zur Verfügung stellen zu können. Hierbei könnt auch Ihr uns unterstützen, z.B. mit passenden Buchspenden, denn unser Ankaufbudget ist sehr begrenzt, und wir freuen uns über jede Unterstützung. Wendet Euch deswegen gerne an unsere Bibliothek: bibliothek@jugendkulturen.de. Außerdem bieten wir das ganz Jahr über Teilzeitpraktika im Bibliotheksbereich an – schreibt bei Interesse ebenfalls gerne an die o.g. E-Mail-Adresse.

2. LANGZEITPROGRAMM "DIGITALE LABORE" IN NRW 2026

Let’s go to NRW – Digitale Labore on tour – Schulen gesucht

Unser erstes pädagogisches Langzeitprogramm im Rahmen unseres Innovationsprojekts „Digitale Labore – kompetent für Resilienz gegen Hass im Netz und Desinformation“ mit einem Fokus auf einer Auseinandersetzung und Bearbeitung des 7. Oktobers und den Folgen ist gerade in Berlin zu Ende gegangen. Nun planen wir das nächste Langzeitprogramm in NRW mit einem Schwerpunkt auf Online-Misogynie. Die Langzeitprogramme bei „Digitale Labore“ laufen ein Schuljahr lang mit ca. 34 Modulen und einer Projektwoche, bevorzugt an Sekundarschulen oder berufsbildenden Schulen. Außerdem bieten wir für Jugendliche kürzere Workshops, Projekttage und Projektwochen zu Hass im Netz und Desinformation im Zusammenspiel mit jugendkulturellen Themen und aktiver Mediengestaltung an sowie Fortbildungen für Lehrkräfte und Multiplikator:innen zu diesen Themen und zu Antisemitismus, Online-Misogynie u.v.m.. Aktuell sind wir noch auf der Suche nach Schulen und weiteren Kooperationspartner:innen für das Langzeitprogramm, Workshops und Fortbildungen in NRW. Interessiert? Schreibt uns an contact@stand-up-participate.de

Einen Einblick in das Projekt erhaltet Ihr in unserem kleinen Film über das Projekt: https://stand-up-participate.de/digitale-labore und auf der gleichnamigen Website.

Aktuelle News und spannende Hintergrundinfos zu unserem Projekt gibt es auch auf unserem Instagram-Kanal: @stand_up_participate

Digitale Labore wird von 2025 bis Ende 2028 im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Landesprogramm "Demokratie. Vielfalt. Respekt. Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus" der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.

WANDERAUSSTELLUNG "GLOBAL SOUNDS - JÜDISCHE KÜNSTLER:INNEN IN MUSIKKULTUREN"

Seit November 2025 haben wir eine weitere Wanderausstellung im Angebot: Mit „Global Sounds – Jüdische Künstler:innen in Musikkulturen“, eine Kooperation mit „United Sounds", einem Projekt der Berlin Music Commission (BMC), möchten wir einen Einblick in den riesigen Kosmos von Musikkulturen und -szenen geben, in welchen auch viele jüdische Künstler:innen mit spannenden Selbstverortungen, Projekten und Initiativen für Kreativität und Dialog einstehen – in der Klassik, im Klezmer und Jazz, in der New Jewish Music, im Punk, Rock, Metal, Pop, Psytrance, Rap und Pop. Damit setzen wir ein Statement gegen Ausgrenzungen und Boykotte insbesondere im Kontext des 7. Oktober und des Krieges im Nahen Osten. Die Ausstellung lädt ein zu Dialog und Sensibilisierung im Umgang mit Antisemitismus und anderen Diskriminierungen. Bisher war sie auf der MostWanted:Music-Conference der BMC in Berlin in der Kulturbrauerei und im Staatsministerium für Kultus in Dresden auf einer Fachtagung des Landesnetzwerks gegen Antisemitismus Sachsen zu sehen. Einen kleinen näheren Einblick mit noch mehr Informationen erhaltet Ihr aktuell unter https://www.berlinerratschlagfuerdemokratie.de/projekte/global-sounds-juedische-kuenstlerinnen-in-musikkulturen/. Wir haben uns dort für den #Respekt gewinnt-Preis beworben. Nun heißt es Daumen drücken!

Bei Interesse an der Ausstellung könnt Ihr uns gerne jederzeit eine E-Mail an contact@stand-up-participate.de schreiben.

RÜCKBLICK I: FACHTAG ONLINE-MISOGYNIE

Wie gehen wir als Gesellschaft damit um, wenn digitale Räume zunehmend von Frauenfeindlichkeit und antifeministischen Narrativen geprägt werden? Dieser Frage widmeten wir uns kürzlich bei unserem Fachtag „Online-Misogynie kritisch verstehen und vermitteln“, den wir in Kooperation mit der Fachschule für Sozialpädagogik/Ruth-Cohn-Schule Berlin realisiert haben.

Die ganztägige Fortbildung für Multiplikator:innen machte deutlich: Online-Misogynie ist kein isoliertes Internet-Phänomen, sondern eng mit aktuellen Jugendkulturen und extremistischen Dynamiken verzahnt. Nach einem inspirierenden Impulsvortrag zu Jugendkulturen, Mediennutzung und Extremismus und einer Einführung in den Phänomenbereich Online-Misogynie arbeiteten die Teilnehmenden intensiv an den verschiedenen Erscheinungsformen von Hass im Netz und Desinformation. Ein Highlight war die methodische Arbeit mit unserer Datenbank SOMERA (Social Media Research Archive). Die Teilnehmenden erarbeiteten anhand von Social-Media-Ressourcen das Erkennen von Codes und Einbettungen von Frauenhass in zunächst harmlos aussehenden Posts.

Interesse an einer Fortbildung oder einer Einführung in SOMERA oder zum Thema Online-Misogynie? Kontaktieren Sie uns einfach unter contact@jugendkulturen.de für ein individuelles Angebot.

Digitale Labore wird von 2025 bis Ende 2028 im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Landesprogramm "Demokratie. Vielfalt. Respekt. Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus" der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.

RÜCKBLICK II: ABSCHLUSS MIT ZERTIFIKATSFEIER DES 1. LANGZEITPROGRAMMS BEI "DIGITALE LABORE" IN BERLIN

Am 6. März haben wir mit der ersten Klasse im pädagogischen Langzeitprogramm von "Digitale Labore" mit einer feierlichen Zertifikatsübergabe an die teilnehmenden Schüler:innen einen erfolgreichen Abschluss gefeiert und einen wichtigen Meilenstein des Projekts erreicht.

Seit September 2025 haben wir mit der Klasse TE2 unserer langjährigen Partnerschule, der Konrad-Zuse-Schule in Berlin-Pankow/Niederschönhausen, fast vierzig Module und eine Projektwoche realisiert und uns gemeinsam den Herausforderungen in der Bearbeitung von Hass im Netz, Desinformation, Antisemitismus und unserem Fokusthema 7. Oktober 2023 und den Folgen gestellt. Die Abschlussfeier bot einen schönen Rahmen, um den Lernprozess, die Kreativität und die Bereitschaft Neues zu lernen der Jugendlichen zu würdigen. Statt wegzuschauen haben sich die Schüler:innen auf diese herausfordernden Themen eingelassen und wichtige Kompetenzen im Umgang mit sozialen Medien und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit erworben. Dieses Engagement hoben auch Gabriele Rohmann, Co-Leiterin des Archivs und Leiterin von "Digitale Labore", die stellvertretende Schulleiterin Jasmin Berlin und der Klassenlehrer Julian van der Nadort in ihren Grußworten hervor.

Die Schüler:innen präsentierten ausgewählte Inhalte und entstandene Medienprojekte. So zum Beispiel eine Teilnehmerin, die einen Comic über die Flucht Naama Eitans, die das Supernova-Festival am 7. Oktober 2023 überlebte, gezeichnet hatte. Wir hörten einen Rap über Engagement gegen Hass und Antisemitismus, den einige Jugendliche geschrieben und aufgenommen haben. Der sehr eingängige Refrain „Kein Platz für Hass in meinem Block“ sendet eine klare Botschaft für Solidarität.

Wir freuen uns über den gelungenen Abschluss des ersten pädagogischen Langzeitprogramms im Projekt und bedanken uns herzlich bei allen Beteiligten!

Weitere Einblicke gibt es auf dem projektbegleitenden BLOG unter Digitale Labore: Blog - stand UP participate und in unserem Film.

Aktuelle News und spannende Hintergrundinfos zu unserem Projekt gibt es auch auf unserem Instagram-Kanal: @stand_up_participate

Digitale Labore wird von 2025 bis Ende 2028 im Bundesprogramm "Demokratie leben!" des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Landesprogramm "Demokratie. Vielfalt. Respekt. Das Landesprogramm gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus" der Berliner Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung gefördert.

Fragen? Schreibt uns an contact@stand-up-participate.de

RÜCKBLICK III: DER Z/WEITE BLICK AUF TOUR IN BAYERN

Unsere Wanderausstellung „Der z/weite Blick“ über Jugendkulturen und Diskriminierungen ist wieder auf Tour. Seit dem 31. Januar ist sie bis zum 31. März am Robert-Bosch-Gymnasium im bayrischen Deggendorf zu sehen. Zuvor hatten Jugendliche, Lehrer:innen und Eltern auch eine Guide-Schulung von uns erhalten. Und die Deggendorfer Zeitung hat seitdem schon zweimal über die Ausstellung berichtet. Parallel zu Deggendorf ist „Der z/weite Blick“ im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 16.3. bis 20.3. auch in München am Werner-von-Siemens Gymnasium zu Gast. Hier haben Jugendliche mit uns zusammen einen Audio Guide für die Ausstellung entwickelt, in welchem sie selbst mit eigenen Texten und Beschreibungen ihren Besucher:innen die Inhalte der Ausstellung näher bringen. Wir freuen uns sehr über dieses tolle Engagement!

Lust, die Ausstellung zu buchen? Schreibt uns an archiv@jugendkulturen.de. Mehr Infos dazu finden sich auf der Website https://der-z-weite-blick.de. Dort kann auch nach wie vor kostenfrei der begleitende Katalog zur Ausstellung heruntergeladen werden: https://der-z-weite-blick.de/ausstellung


Alles über Tagungen, Ausstellungen, Veranstaltungen und aktuelle Meldungen zum Thema JUGENDKULTUREN finden Sie immer aktuell auf unserer Homepage https://www.jugendkulturen.de/, Facebook-Seite www.facebook.com/jugendkulturen und Instagram https://www.instagram.com/archiv_der_jugendkulturen/.

Weitere Informationen zu unseren Bildungsprojekten gibt es hier: https://www.stand-up-participate.de/, http://www.culture-on-the-road.de/startseite.html und https://der-z-weite-blick.de

https://www.instagram.com/stand_up_participate/, https://www.facebook.com/standupparticipate

Herzliche Grüße
Gabriele Rohmann, Daniel Schneider, Farina Wäcker, Elli Schweizer und Elly Dührkoop
P.S.: Fragen oder Anregungen? Bitte an presse@jugendkulturen.de


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Archiv der Jugendkulturen e.V.
Fidicinstraße 3
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Tel.: 030-694 29 34
Fax: 030-691 30 16
archiv@jugendkulturen.de

V.i.S.d.P.: Gabriele Rohmann
Ust.-ID: DE203272846

 

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